Eine neue Stimme für indigene Völker

Ziel und Erfolg der COP23-Verhandlungen in Bonn November letzten Jahres war es unter anderem staatliche Repräsentanten und die indigene Bevölkerung enger zusammen zu bringen und eine Plattform für lokale Gemeinschaften und indigene Bevölkerungen einzurichten. Die Exekutivsekretärin des UN-Klimasekretariats, Patricia Espinosa, betonte die Notwendigkeit, das Wissen der indigenen Bevölkerung zu nutzen: „Die indigene Gemeinschaft muss Teil der Lösung im Kampf gegen den Klimawandel sein“. Bei den kommenden Verhandlungen im April/Mai 2018 sollen weitere Schritte vereinbart werden. Obwohl sicherlich noch viel Arbeit bis zum endgültigem Resultat bevorsteht, verzeichneten die Verhandlungen bereits viel Anerkennung: „Es ist ein positiver Ausgangspunkt“, sagte Fremout Geert, der Repräsentant der Europäischen Union.

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