Gesundheit, Klima und kleine Inselstaaten – Beitrag von UNFCCC und WHO

Patricia Espinosa, Generalsekretärin der Klimarahmenkonvention der Vereinten Nationen (UNFCCC) und Dr. Tedros Adhanom Ghebreyesus, Generaldirektor der Weltgesundheitsorganisation (WHO), stellen die Bedeutung eine Sonderinitiative hervor, die Sie in Partnerschaft mit der COP23 Präsidentschaft der Fidschi-Inseln in Bonn im letzten November gestartet haben.

Leider tragen diejenigen, die am wenigsten zu den Ursachen des Klimawandels beitragen, die Hauptlast der Folgen. Menschen in SIDS spüren die Auswirkungen des Klimawandels als erstes. (...) Unsere Vision ist, dass bis 2030 alle Gesundheitssysteme in SIDS gegen den Klimawandel gerüstet sind, und alle Länder ihre CO2 Emissionen reduziert haben“, heißt es in einem gestern veröffentlichten gemeinsamen Beitrag von Espinosa und Dr. Ghebreyesus.

Das Ziel der Sonderinitiative ist es, Menschen die in kleinen Inselentwicklungsländern (Small Island Developing States - SIDS) leben vor den gesundheitlichen Auswirkungen des Klimawandels zu schützenBis 2030 soll folgendes erreicht werden:

1.      Unterstützung von Führungskräften im Gesundheitswesen in SIDS bei der Bekanntmachung der Risiken des Klimawandels

2.      Sammeln von Nachweisen um Investitionen zu mobilisieren, im Kampf gegen die negativen Auswirkungen des Klimawandels auf die Gesundheit.

3.      Prävention gegen Klimarisiken in den Vorderung stellen, und Gesundheitssysteme klima-resistent machen.

4.      Verdreifachung der derzeitigen finanziellen Unterstützung für Klima und Gesundheit in SIDS.

 

Die vollständige Version des Beitrags können Sie hier lesen: https://cop23.unfccc.int/news/health-climate-and-small-island-states

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