COP23: Bula und Bonn wachsen rasant

Die Vorbereitungen für die Klimakonferenz im November sind in vollem Gange: In der Rheinaue entsteht auf einer rund 35.000 Quadratmeter großen Fläche eine eigens angelegte Zelt- und Pavillonstadt. Gleichzeitig wird die Zone rund um das World Conference Center und den UN-Campus ebenfalls durch Zelte erweitert. Die Aufbauphase hat am 14. August begonnen und schreitet seitdem rasant voran: In den bis zu neun Meter hohen, zweistöckigen Hallen in der Bonn-Zone in der Rheinaue erhalten Länder und Organisationen die Möglichkeit, sich im Rahmen der Verhandlungen, die parallel in der zweiten Zone im World Conference Center stattfinden, zu präsentieren. Außerdem stehen zahlreiche Events, Ausstellungen und kulturelle Veranstaltungen auf dem Programm. Insgesamt soll eine Nutzfläche von rund 50.000 Quadratmetern entstehen und bereits in wenigen Tagen mit dem Bau der Innenräume begonnen werden. Die COP23 findet vom 6. bis 17. November in Bonn unter der Präsidentschaft des Inselstaats Fidschi statt. Für die Organisation und Durchführung der Klimakonferenz werden noch zahlreiche Helfer gesucht, die diverse Aufgaben vor Ort übernehmen.
Hier klicken für mehr Informationen zur Teilnahme und Anmeldung.
 

Jochen Flasbarth, Staatssekretär des Bundesministeriums für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit (BMUB), ruft außerdem Jugendliche zwischen 16 und 25 Jahren dazu auf, ihre Sicht der Dinge zu äußern und am Klimadialog 2017 teilzunehmen. Hier klicken für mehr  Informationen zur Teilnahme und Anmeldung.
 

UN Bonn venue COP

Hier lädt Staatssekretär Jochen Flasbarth die Jugendlichen zum Klimadialog 2017 ein.

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