UNFCCC-Bericht: Stärkere Koordination im Kampf gegen Klimawandel nötig

Die Koordination zwischen der Umsetzung der Agenda 2030 für nachhaltige Entwicklung und dem Kampf gegen steigende Treibhausgasemissionen und wetterbedingte Katastrophen muss enger und effektiver werden. Zu diesem Ergebnis kommt ein Bericht der Vereinten Nationen, der die Ergebnisse eines Treffens von Klimaexperten in Bonn zusammenfasst. Im vergangenen Mai waren dort Vertreter aus der Politik, der Zivilgesellschaft, dem Privatsektor zusammengekommen, um zu besprechen, welche Maßnahmen Ländern im Kampf gegen die unausweichlichen Folgen des Klimawandels helfen können.

Dabei ging es unter anderem um ein verbessertes Küstenmanagement oder eine verstärkte Widerstandsfähigkeit im Lokaltourismus zum Schutz der Wirtschaft vor den Effekten des Klimawandels.

Um die Widerstandsfähigkeit von Gemeinden, die am stärksten von Klimawandel und Naturkatastrophen betroffen sind, zu verbessern, brauche es einen integrierten Ansatz, so der Bericht. Dabei müsse insbesondere die „Agenda 2030 für nachhaltige Entwicklung“ und der „Sendai-Rahmen für Katastrophenvorsorge“ stärker miteinander verbunden werden.

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