Internationale Konferenz "Internationale Zusammenarbeit für emissionsarme und resiliente Gesellschaften" am UN-Campus Bonn eröffnet

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Mehr als 80 Experten und Teilnehmer aus über 20 Ländern Afrikas, Asiens, Europas und Lateinamerikas, darunter hochrangige Vertreter der Vereinten Nationen, treffen sich diese Woche in Bonn, um gemeinsam zu überlegen, wie Weltraumtechnologie dazu beitragen kann, Gesellschaften umweltfreundlicher und resilienter gegen Klimawandel und Naturkatastrophen zu machen.

Die Konferenz "Internationale Zusammenarbeit für emissionsarme und resiliente Gesellschaften“ findet vom 22. bis 24. November 2017 auf dem UN-Campus in Bonn statt. Die Veranstaltung wird vom Büro der Vereinten Nationen für Weltraumfragen (UNOOSA) und der Plattform der Vereinten Nationen für raumfahrtgestützte Informationen für Katastrophenmanagement und Notfallmaßnahmen (UN-Spider) in Zusammenarbeit mit dem Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) und dem Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) organisiert.

„Weltraumwissenschaft, –technologie und raumfahrtgestützte Anwendungen können einen bedeutenden Beitrag zu unseren gemeinsamen Bemühungen für die Bewältigung schwerwiegender globaler Herausforderungen leisten, wie dem Klimawandel und Naturkatastrophen“, sagte UNOOSA-Direktorin Simonetta Di Pippo.

„Ein entscheidender Punkt für uns ist dabei die Frage, wie existierende und künftige Konstellationen von Erdbeobachtungssatelliten zur Implementierung der UN-Klimaziele genutzt werden können. Den Rahmen dafür bilden hier vor allem das Sendai Abkommen zur Reduzierung von Katastrophenrisiken, die Ziele der UN für nachhaltige Entwicklung und das Pariser Klimaschutzabkommen“, erklärte die DLR-Vorstandsvorsitzende Prof. Pascale Ehrenfreund anlässlich der Eröffnung der Konferenz.

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